Costa Rica Nach einer Tauchkreuzfahrt bietet es sich an, noch einige Tage in Costa Rica zu verbringen um sich Land, Leute und Natur anzuschauen und zu erkunden.
Für alle die einen oder zwei Tag Zeit haben bietet sich ein Tag in San Jose und Umgebung an, um beispielsweise einen Tagesausflug in einen Nationalpark zu unternehmen oder sich die Stadt San Jose anzuschauen. Wer von Juli bis Oktober 4 Tage oder mehr mitbringt, sollte sich die Karibikseite von Costa Rica mit seinem Natinalpark Tortuguero anschauen. Das Hochland um Arenal und Monteverde bietet sich das ganze Jahr zum Reisen an, wobei es in der Regenzeit öfters zu Schauern am Nachmittag kommen kann. Wer mindestens 4 Tage Zeit mitbringt und an Flora und Fauna sowie Wanderungen interessiert ist, ist hier richtig aufgehoben. Falls man noch einen Strandurlaub einplanen möchte sollte man die Gebiete am Südpazifik rund um Quepos wählen oder das Gebiet Osa Peninsula abseits vom Massentourismus. San Jose und Umgebung Für einen 1 bis 2- tägigen Aufenthalt nach einer Tauchkreuzfahrt bietet es sich für Kulturinteressierte an San Jose, die Hauptstadt und auch größte Stadt Costa Ricas, mit ihrer Umgebung anzuschauen. Verschiedene Museen, Parkanlagen oder Markthallen, mit dem typischen Flair der Einheimischen, bietet diese Stadt. Angeboten werden von unseren Schiffen folgende Hotels Grano de Oro, Best Western Irazu, Hampton Inn & Suites, Costa Rica Marriott, The Alta Hotel und The Indigo Hotel.
Naturliebhaber sollten einen Tagesausflug in die Umgebung von San Jose unternehmen und sich die dort gelegenen Nationalparks Poás und Irazú anschauen.
Auf dem Weg zum Nationalpark Poás kommt man an unzähligen Kaffeeplantagen vorbei. Im Park selber befindet sich der aktivste Vulkan Costa Ricas und ein türkisfarbener Kratersee. Wanderungen zum nahegelegenen Wasserfall La Paz können unternommen werden, um zu baden oder um sich eine Kolibri-Futterstelle sowie einen großen Schmetterlingsgarten anzuschauen. Der Irazú ist mit 3432 Metern ist der höchste Vulkan Costa Ricas und bietet bei gutem Wetter eine spektakuläre Sicht sowohl auf den pazifischen, wie auch auf den atlantischen Ozean. Arenal und Monteverde Für den gesamten Trip sollten Sie sich mindestens 4 Tage einplanen, wahlweise kann man aber auch nur die Tour nach Arenal oder nur nach Monteverde machen. Die Touren können wahlweise mit einem Guide gemacht werden aber auch auf eigene Faust mit dem Mietwagen. Von San Jose aus oder aber auch direkt von Puntarenas aus kommt man innerhalb von 4 Stunden nach Arenal. Eine andere Möglichkeit wäre per Inlandflug. Der Arenal Vulkan ist der aktivste Vulkan auf Costa Rica. Es kann mehrmals täglich zu Eruptionen mit Lavaströmen kommen, manchmal bleibt es aber auch wochenlang still. Diese Gegend bietet sich hervorragend an für Wanderungen, Bädern in heißen Quellen oder aber zum Canopy, hierbei handelt es sich um Seilbahnen in den Gipfeln von Bäumen.
Über den Arenalsee kommt man nach Monteverde per Boot oder wer mit dem Mietwagen unterwegs ist kommt über relativ schlechte Straßen dorthin. Monteverde ist bekannt für seinen Nebelwald mit den vielen Hängebrücken. Geeignet ist das Reservat für Wanderungen und Leute die interessiert sind an der Flora und Fauna des Landes.
Tortuguero Für einen Besuch auf der Karibikseite von Costa Rica plant man am besten 3 Tage ein. Nach der Tauchkreuzfahrt fliegt man per Inlandsflug nach Tortuguero. Von dort aus geht es mit dem Shuttletransfer per Boot zum Hotel. An den Stränden vom Nationalpark Tortuguero kann man von Juli bis Oktober die Eiablage der grünen Meeresschildkröte beobachten. Im Nationalpark selber kann man Kanutouren durch Wasserkanäle mit einer deutschen Biologin unternehmen um die natürliche Lebensweise von Wasservögeln, Leguanen, Affen und Krokodilen zu sehen.
Zentral- und Südpazifik Für alle die Flora, Fauna und weiße Sandstrände mögen bietet sich der Manuel Antonio Nationalpark 7km südlich von Quepos an. Täglich werden nur 600 Besucher zugelassen um etwas Rücksicht auf die reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt zu nehmen. Man sieht Affen, Waschbären, mit etwas Glück auch Faultiere und vieles mehr. Der Ort an sich besteht hauptsächlich aus Hotels und Restaurants, mit tollen Blicken über die Bucht und bietet viele
Osa Peninsula Für alle die noch ein paar Tage abseits des Massentourismus in der Natur verbringen möchten, bietet sich die Halbinsel Osa im Pazifik an. Der zweitgrößte Nationalpark des Landes ist der Corcovado Nationalpark, der aufgrund der regenreichen Gegend eine große Vielfalt an unterschiedlichen Vegetationstypen und Tierarten beherbergt. Corcovado ist eines der letzen Ökosysteme seiner Art in Mittelamerika und wurde dadurch auch zu einem internationalen Forschungszentrum erklärt.
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