Etwa 500 km vor der Westküste von Costa Rica liegt die legendenumwobene Cocos-Insel. Jahrhundertlang war sie Ziel von Abenteurern, die nach den vergrabenen Piratenschätzen suchten. Die mit 24 km² größte unbewohnte Regenwaldinsel der Erde ist ein Nationalpark und gehört zum Weltkulturerbe der Menschheit. Landgänge sind möglich, beschränken sich aber meistens auf die Rangerstation, da der Rest der Insel sehr unwegsam ist. Interessant sind die vielen Wasserfälle und die Reste eines notgelandeten B-24 Bombers aus dem Zweiten Weltkrieg.
Die Überfahrt vom Festland nach Cocos Island dauert etwa 35 Stunden.